Picknick

Knackig und gesund: der Fitness-Snack

Aus Obwalden kommt diesmal ein besonders gesundes Picknick: Katja Kistler vom Hotel Kurhaus am Sarnersee empfiehlt Getreideriegel mit mediterranen Zutaten, begleitet von einem Gemüsesalat und einem Tomaten-Kartoffel-Dip. Ein richtiges Fitnesspicknick.

Mediterraner Getreideriegel

Zutaten

für 6 Stück

150 g Haferflocken
150 g Milch oder Mandelmilch
je 1 TL Salz und Kreuzkümmel
je 2 EL Oregano getrocknet, Leinsamen
nach Belieben Chili-Flocken
je 40 g Tomaten getrocknet, grüne Oliven
30 g Mandeln
50 g Mandelstifte, geröstet
2 EL Sonnenblumenkerne
1 EL Sesam
1 TL Honig flüssig

Zubereitung

Leinsamen und Kreuzkümmel im Mörser zerstossen. Haferflocken, Oregano, Leinsamen, Kreuzkümmel und Chilli 15 Minuten in der Milch einweichen. Tomaten, Oliven, Mandeln und Sonnenblumenkernen grob hacken. Alle Zutaten mit dem Honig vermischen. Die Masse gleichmässig auf ein Backblech streichen (ca. 20 x 20 cm). Im Ofen bei 180° C während 35 Min. backen. Auskühlen lassen und in gleichmässige Stücke schneiden.

In mundgerechte Stücke geschnitten, schmeckt der Gemüsesalat am besten. Für die Sauce eignet sich ein italienisches oder französisches Dressing.

Der Getreideriegel ist für sich allein etwas trocken. Deshalb empfiehlt Katja Kistler als Begleiter einen Gemüse-Dip und einen Salat aus rohem Gemüse. Die Zutaten für den Salat lassen sich je nach Gusto variieren. Klassiker sind Gurken, Karotten, Radieschen und für alle jene, die es gerne etwas scharf möchten, Rettich und Peperoni.

Der Dip lässt sich in wenigen Minuten zubereiten:

Tomaten und Kartoffeln kochen, im Mixer mit etwas Magerquark und 2 EL Olivenöl pürieren, fein gehackten Basilikum und nach Bedarf Chilischote darunter mischen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Das Hotel Kurhaus am Sarnersee verfügt über eine Panoramaterrasse, einen eigenen Badeplatz und einen Schiffsteg, an dem das Kursschiff «Seestern» anlegt. Für Wanderungen ist die westliche Uferseite bestens geeignet. So bieten sich eine Wanderung nach Giswil, auf den Fürstein oder den Ramersberg an. Sarnen selber ist ein kulturhistorischer Hotspot, bekannt für den 1291 erbauten Hexenturm und das Frauenkloster Andreas, mit dem 1360 entstandenen Jesukind und der reichhaltigen Musikaliensammlung (Kulturgut von nationaler Bedeutung).

Hotel Kurhaus am Sarnersee

041 666 74 66

www.kurhaus.info

 

Text und Rezept-Fotos:

Martin Weiss, Urchuchi

 

 

 

 

Alle Rezepte finden Sie in der

WANDERN.CH-Rezeptsammlung